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Coach Soares

"Selbstschätzung ist unverzichtbar um glücklich zu sein. Wenn du dich selbst nicht wohl in deiner Haut fühlst, ist es schwer, überhaupt für irgendetwas ein gutes Gefühl zu haben."

Coach effe

"Sei die geilste Version deines selbst."

So entstand Lieblingscoach

Das Team Lieblingscoach besteht aus Coach Effe und aus meiner Wenigkeit, Coach Soares. Meine Geschichte ist vermutlich für die meisten nichts Besonderes, denn viele werden sich wohl in manchen Punkten wiedererkennen.
Ich war zu keiner Zeit ein Höchstleistungssportler oder ein Fitnessmodel. Ich war eigentlich immer etwas dicker, aß kreuz und quer. Ich schaufelte einfach alles in mich rein. Bei mir daheim gab es die portugiesische Küche von Mama, also so gut wie immer süß und deftig. Ich aß, ohne mir Gedanken darüber zu machen, was Makro- und Mikronährstoffe sind. Vitamine und Mineralien haben mich auch nie wirklich interessiert. Ich wusste ehrlich gesagt nicht einmal, was das überhaupt sein soll.
Ich war in der Kindheit nie wirklich groß sportlich aktiv. Ich spielte zwar Fußball, war aber nie der schnellste und eine Kondition war auch so gut wie nicht vorhanden. Trotzdem machte es mir sehr viel Spaß, weil wir ein cooles Team waren.

Später kam dann das Trainieren im Fitnessstudio hinzu. Erfolgreich war das zunächst aber auch nicht. Aber Du kennst es sicherlich. Entweder trainiert man mit seinen Freunden oder man sieht wie andere trainieren und macht es nach.
Die Freunde zeigen einem die eine oder andere Übung, man findet da mal was auf YouTube oder Instagram, aber im Endeffekt trainierst Du ohne einen wirklichen Plan zu haben. Wie Du Dir denken kannst, bleiben Erfolge dementsprechend aus. Spaß hat das Ganze nach einer Zeit auch nicht mehr gemacht, also musste ein neues Hobby her.

Da ich trotzdem weiterhin sportlich aktiv bleiben wollte, nahm mich ein Kumpel mit ins MMA-Training. Ich dachte mir nichts Großes dabei und machte das Programm einfach mal mit. Ich fasse mich kurz und bringe mein erstes Training kurz auf den Punkt: ich habe direkt nach dem Warmup gekotzt. Ich war so fertig, dass man eigentlich nur noch auf dem Boden liegen bleiben und warten will, bis der Schmerz aufhört. Ich schaffte es aber noch irgendwie das Training vollends durchzuziehen. Als ich nach dem Training daheim ankam, habe ich mich wie ein Stück Sch**** gefühlt. Glaub es oder glaub es nicht, aber ich ging trotzdem mit einem Lächeln ins Bett. Nein, ich hatte keine Tilidin eingeworfen, ich war einfach dankbar für diese neue Erfahrung, die ich durch das MMA-Training machen durfte. Ich lag im Bett und schwur mir daraufhin, dass würde mir nicht nochmal passieren.
Ich ging fleißig ins MMA-Training und trainierte 3 Jahre lang bis ich meinen ersten Kampf hatte, den ich leider verlor. Ich ließ mich von der Niederlage nicht unterkriegen, denn durch jede Niederlage gewinnen wir wieder neue Erfahrungen, die uns wiederum stärker machen, wenn wir an uns arbeiten. Monate später stieg ich wieder in den Käfig und siehe da, ich kam als Sieger heraus. Das war zwar kein spektakulärer Kampf vor einem großen Publikum, jedoch war es ein großartiges Gefühl.
Ich durfte später auch mit einigen Profis wie z.B. James McSweeney trainieren. Ich arbeitete stets hart an mir. Je mehr die Zeit verging, desto mehr fiel mir jedoch auf, wie sich meine Kollegen und Konkurrenten körperlich weiterentwickelten, deutlich mehr Muskulatur aufbauten, definierter aussahen und mir somit immer wieder einen Schritt voraus waren. Letztendlich kam es dann zum Super Gau: ich verletzte mich während eines Kampfes sehr schwer und das brachte mich endgültig raus.

Zeitgleich wechselte ich den Beruf und begann im Fitnessstudio zu arbeiten, wo ich dann auf Effe traf. Effes Geschichte ist ein wenig anders. Bei ihm ging das Thema rund um Fitness schon im frühen Alter los. Bereits mit 16 Jahren klaute er die Kurzhanteln seines Bruders und machte von Bizepscurls bis Bankdrücken all seine Übungen im Kinderzimmer. Da er genetisch alles andere als eine gute Veranlagung für den Fitnesssport besaß, musste er umso härter an sich arbeiten und gezielter essen. Als er mit dem Fußball spielen aufhörte, entschloss er sich auf seine Leidenschaft, dem Fitnesssport und Bodybuilding, zu fokussieren. Mit der Zeit probierte er so gut wie alle Trainings- und Ernährungsmethoden aus. Da er ziemlich viel essen kann, und damit mein ich wirklich viel, und oft Heißhunger und Gelüste hat, verbrach er die meiste Zeit mit Diäten. Hier konnte er wirklich jede Form von Ernährungsstrategien testen und somit den perfekten Plan für sich erarbeiten.

Zum Zeitpunkt unseres Aufeinandertreffens war er gerade in seiner Muskelaufbauphase. Wir verstanden uns auf Anhieb so gut, dass er mich direkt unter seine Fittiche nahm. Er trainierte mich und konnte mich durch sein Know-how weiterbilden. Das Schöne war auch, dass ich das Erlernte direkt an die Mitglieder weitergeben konnte und merkte wie glücklich man Menschen machen kann, indem man ihnen allein schon mit kleinen Tipps weiterhilft. Viele von ihnen kamen mit ihren Problemen zu uns, egal ob Privat- oder Fitnessbezogen. Sie fühlten sich von uns verstanden und wir konnten ihnen im Fitness Bereich stets weiterhelfen. Wir erkannten schnell das es unsere Bestimmung sei, Menschen gesünder, stärker und schöner zu machen.

Wir bildeten uns daraufhin ständig weiter. Ich fokussierte mich auf den Hormon- und Stoffwechselausgleich sowie auf Gruppen-Training und Druckpunkttechnik. Effe erweiterte währenddessen seine Expertise in den Bereichen Muskelaufbau und Ernährungslehre. Den Shutdown, aufgrund der Corona-Pandemie, nutzen wir für eine Fortbildung im Fachgebiet der neuen Trainingsmethode EMS. Seitdem sind wir ebenfalls zertifizierte EMS-Trainer.

Und so entstand Stück für Stück die Marke Lieblingscoach.